Heute habe ich den ganzen Morgen in der Hauptschule verbracht. Es gibt einen Schüler in der Hauptschule, der aus Amerika kommt. Seine Mutter ist Deutsche und sein Vater ist Amerikaner. Sie haben alle in Kentucky gewohnt, aber die Eltern haben sich scheiden lassen. Deswegen ist er im Mai 2008 mit seiner Mutter nach Münsingen umgezogen. Letze Woche hat die Deutsch als Fremdsprache Lehrerin gefragt, ob ich heute zu dem Deutsch als Fremdsprache Unterricht kommen und mit ihm arbeiten würde. Natürlich habe ich ja gesagt, weil mein Nebenfach Englisch als Fremdsprache ist, und ich wollte sehen, wie Deutsch in Deutschland unterrichtet wird. (Und auch weil ich Deutschlehrer werden will).
Ich war mit Vincent (der Schüler) für die erste drei Stunden. Weil ich da war, war die Stunden nicht so konstruiert. Wir haben ein paar Arbeitsblätter zusammen gemacht, die sehr einfach waren. Für ein Arbeitsblatt mussten wir Analogien bilden. Zum Beispiel „Boot zu Wasser, wie Flugzeug zu_______.“ Wir mussten nur die Lücken einfüllen. Die Lehrerin erlaubte ich und Vincent viel zu reden und diskutieren. Wir haben über Amerika, sein neues Leben in Deutschland, wie es ihm mit der deutschen Sprache geht, Familie, und so weiter gesprochen. Ich denke es war gut für Vincent, mit einem Amerikaner zu treffen, der auch Deutsch lernt. Ich denke ich habe ihn ermutigt!
Am Nachmittag bin ich mit Eva zu dem Seminar gefahren. Dort haben wir über verschiedene Methoden besprochen, Leistung auszuwerten. Zum Beispiel in Gruppenarbeit, Präsentationen, Plakaten, mündliche Teilnahme, usw. Dann haben die Referandarinnen sich in Gruppen geteilt, und jede Gruppe hatte eine Methode. Dann mussten sie einen Auswertungsbogen machen und vor der anderen präsentieren.
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