Hier ist meine dritte Stimmeaufnahme:
http://clear.msu.edu/viewpoint/viewAudio.php?_ID=_23663_1247325694
Samstag, 11. Juli 2009
Videos von der Woche
Hier ist das Video von meiner Präsentation über den 4. Juli (mit der 4. Klasse):
http://clear.msu.edu/viewpoint/viewRecording.php?_ID=_23663_1247305998
Hier ist meine Präsentation mit der 7. Klasse:
http://clear.msu.edu/viewpoint/viewRecording.php?_ID=_23663_1247303312
http://clear.msu.edu/viewpoint/viewRecording.php?_ID=_23663_1247305998
Hier ist meine Präsentation mit der 7. Klasse:
http://clear.msu.edu/viewpoint/viewRecording.php?_ID=_23663_1247303312
Freitag, 10. Juli 2009
Freitag, 10. Juli
Heute war mein letzter Tag in den Schulen! Ich kann nicht glauben, dass die Zeit so schnell vorbeigegangen ist!
Heute hatte Eva Unterrichtsbesuch. Das bedeutet, dass Frau Dinkelaker zu der Schule gekommen ist, und hat Eva für eine Stunde beobachtet. Danach hatten sie ein Gespräch und Frau Dinkelaker hat Eva ihre Rückmeldung gegeben. Die Stunde war ein 4. Klasse Englisch Unterricht, und das Thema der Stunde war der 4. Juli. Am Anfang haben wir in einem Kreis gesessen, und Eva hat die Kinder gefragt, wer Geburtstag am 4. Juli hatte. Zuerst haben die Kinder „Nick!“ und „Frau Schleker!“ gesagt, aber dann haben wir eine Landkarte von Amerika gezeigt. Die Kinder wussten sofort, dass Amerika die Antwort war. Dann haben wir das Geburtstaglied für die USA gesungen, und wir haben Kerzen angezündet. Danach habe ich eine Power Point Präsentation mit Fotos gezeigt. Ich habe ein bisschen über Amerikas Geschichte erzählt, aber nicht zu viel, damit es nicht verwirrend für die Kinder wäre. Ich habe einfach gesagt, dass die Briten nach Amerika gekommen sind und Groβbritannien die Macht über sie hatte. Dann wurden sie unzufrieden mit den Briten, und wollten Freiheit. Deswegen gab es einen Krieg, und am 4. Juli 1776 wurde die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet. Jetzt wird den 4. Juli jedes Jahr von Amerikanern gefeiert. Dann habe ich Fotos von Feuerwerken, Wunderkerzen, Barbeques, Umzügen, und vieles mehr gezeigt. Danach haben die Schüler sich in Gruppen geteilt, und jede Gruppe hat ein Blatt mit 5 Teilen bekommen (wie am Mittwoch in der 6. Klasse). Jeder bekam einen Teil, und die Teile hatten Sätze drauf. Die Schüler mussten die Sätzte unterstreichen, die mit meiner Präsentation zu tun hatten. Zum Beispiel, ein Satz war „Americans watch fireworks at night“ und ein anderer war „Paul likes to go to the meadow.“ In der Mitte des Blattes gab es eine Landkarte von Amerika, und die Schüler mussten zusammen sprechen und ein paar wichtige Sätze von den Teilen wählen. Diese Sätze haben sie auf die Landkarte geschrieben. Am Ende der Stunde haben wir die Nationalhymne gehört, während wir mit Wunderkerzen gespielt haben!
Später in der Hauptschule habe ich meine Power Point Präsentation zu einer 7. Klasse gezeigt. Ich habe auch die Wörter der Nationalhymne ausgegeben, und wir haben sie besprochen und die Hymne gehört. Am Ende haben wir auch mit Wunderkerzen gespielt, und die Schüler waren sehr begeistert darüber. Bald werde ich Videos von dieser Präsentation und auch von heute Morgen hochladen!
Am Sonntag fange ich meine Reise durch Deutschland an. Zuerst fahre ich mit dem Zug nach Dresden (ich werde Gina besuchen!). Am Dienstag reise ich nach München, um meine Austauschschülerin von High School zu besuchen. Dann am Donnerstag reise ich nach Berlin. Ich weiss noch nicht genau, was ich dort machen werde, aber es gibt immer was zu tun in Berlin! Am 20. fliege ich zurück nach Amerika!
Heute hatte Eva Unterrichtsbesuch. Das bedeutet, dass Frau Dinkelaker zu der Schule gekommen ist, und hat Eva für eine Stunde beobachtet. Danach hatten sie ein Gespräch und Frau Dinkelaker hat Eva ihre Rückmeldung gegeben. Die Stunde war ein 4. Klasse Englisch Unterricht, und das Thema der Stunde war der 4. Juli. Am Anfang haben wir in einem Kreis gesessen, und Eva hat die Kinder gefragt, wer Geburtstag am 4. Juli hatte. Zuerst haben die Kinder „Nick!“ und „Frau Schleker!“ gesagt, aber dann haben wir eine Landkarte von Amerika gezeigt. Die Kinder wussten sofort, dass Amerika die Antwort war. Dann haben wir das Geburtstaglied für die USA gesungen, und wir haben Kerzen angezündet. Danach habe ich eine Power Point Präsentation mit Fotos gezeigt. Ich habe ein bisschen über Amerikas Geschichte erzählt, aber nicht zu viel, damit es nicht verwirrend für die Kinder wäre. Ich habe einfach gesagt, dass die Briten nach Amerika gekommen sind und Groβbritannien die Macht über sie hatte. Dann wurden sie unzufrieden mit den Briten, und wollten Freiheit. Deswegen gab es einen Krieg, und am 4. Juli 1776 wurde die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet. Jetzt wird den 4. Juli jedes Jahr von Amerikanern gefeiert. Dann habe ich Fotos von Feuerwerken, Wunderkerzen, Barbeques, Umzügen, und vieles mehr gezeigt. Danach haben die Schüler sich in Gruppen geteilt, und jede Gruppe hat ein Blatt mit 5 Teilen bekommen (wie am Mittwoch in der 6. Klasse). Jeder bekam einen Teil, und die Teile hatten Sätze drauf. Die Schüler mussten die Sätzte unterstreichen, die mit meiner Präsentation zu tun hatten. Zum Beispiel, ein Satz war „Americans watch fireworks at night“ und ein anderer war „Paul likes to go to the meadow.“ In der Mitte des Blattes gab es eine Landkarte von Amerika, und die Schüler mussten zusammen sprechen und ein paar wichtige Sätze von den Teilen wählen. Diese Sätze haben sie auf die Landkarte geschrieben. Am Ende der Stunde haben wir die Nationalhymne gehört, während wir mit Wunderkerzen gespielt haben!
Später in der Hauptschule habe ich meine Power Point Präsentation zu einer 7. Klasse gezeigt. Ich habe auch die Wörter der Nationalhymne ausgegeben, und wir haben sie besprochen und die Hymne gehört. Am Ende haben wir auch mit Wunderkerzen gespielt, und die Schüler waren sehr begeistert darüber. Bald werde ich Videos von dieser Präsentation und auch von heute Morgen hochladen!
Am Sonntag fange ich meine Reise durch Deutschland an. Zuerst fahre ich mit dem Zug nach Dresden (ich werde Gina besuchen!). Am Dienstag reise ich nach München, um meine Austauschschülerin von High School zu besuchen. Dann am Donnerstag reise ich nach Berlin. Ich weiss noch nicht genau, was ich dort machen werde, aber es gibt immer was zu tun in Berlin! Am 20. fliege ich zurück nach Amerika!
Donnerstag, 9. Juli 2009
Donnerstag, 9. Juli
Heute sind wir wieder zu der Lernortschule in Stetten (in der Nähe von Stuttgart) gefahren. Ich war mit Evas Gruppe heute, aber die Stunde war ein bisschen anders. Heute war der letzte Tag der Lernortschule für die Referendare, und deswegen haben sie Gespräche mit den Schülern geführt. Sie haben die Schüler aus dem Klassenzimmer genommen, und haben sie gefragt, was ihnen gut gefallen hat; was sie gelernt haben; wie ihr Englisch jetzt ist (sprechen, hören, lesen, und verstehen); wie sie es fanden, 5 Lehrer/innen zu haben; und so weiter. Es war die Gelegenheit für die Referendare, die Meinungen der Schüler zu hören und auch ihnen Feedback zu geben. Während die Schüler alleine interviewt wurden, haben die andere Schüler Stationen im Klassenzimmer gemacht. Das Thema von jeder Station war ein Land, das P-T-K-F-Z-S (der Auβerirdische) schon besucht hatte (England, Frankreich, der Türkei, USA, Deutschland, usw). An den Stationen gab es Aufgabe für die Schüler, z.B. ein Kreuzworträtsel über deutsche Bundesländer und Hauptstädte. Am Anfang dieser Stunde haben wir natürlich das P-T-K-F-Z-S Lied gesungen, das den Kindern sehr gut gefällt.
Nach der Stunde haben die Gruppen die Gespräche besprochen. Sie haben diskutiert, wie es ging und was die Kinder gesagt haben. Jede Gruppe hat die Struktur der Interviewform auf ein Flipchat geschrieben. Dann sind die Gruppen zusammen gekommen und haben über die Interviews gesprochen. Alle haben gesagt, dass 10 Minuten pro Schüler/in nicht genug Zeit war, alle ihre Gedanken und Meinungen zu hören. Trotzdem waren sie sehr froh, dass die Kinder viel zu sagen hatten!
Nach der Lernortschule haben wir alle gegrillt! Wir haben Fleisch, Salat, Stockbrot, Früchte, und vieles mehr gegessen. Ganz lecker! Am Abend sind ich, Eva, Frau Dinkelaker, Annalena, und Alex zu der Burg Hohen Neuffen gegangen. Die war SEHR schön und es gab einen wunderbaren Blick! Wir haben in dem Cafe gesessen und haben besprochen, wie das Praktikum ging und unsere Gedanken darüber. Wir haben diskutiert, was wir in den Schulen gelernt und beobachtet haben, und wie diese Erfahrung uns in der Zukunft helfen wird.
Nach der Stunde haben die Gruppen die Gespräche besprochen. Sie haben diskutiert, wie es ging und was die Kinder gesagt haben. Jede Gruppe hat die Struktur der Interviewform auf ein Flipchat geschrieben. Dann sind die Gruppen zusammen gekommen und haben über die Interviews gesprochen. Alle haben gesagt, dass 10 Minuten pro Schüler/in nicht genug Zeit war, alle ihre Gedanken und Meinungen zu hören. Trotzdem waren sie sehr froh, dass die Kinder viel zu sagen hatten!
Nach der Lernortschule haben wir alle gegrillt! Wir haben Fleisch, Salat, Stockbrot, Früchte, und vieles mehr gegessen. Ganz lecker! Am Abend sind ich, Eva, Frau Dinkelaker, Annalena, und Alex zu der Burg Hohen Neuffen gegangen. Die war SEHR schön und es gab einen wunderbaren Blick! Wir haben in dem Cafe gesessen und haben besprochen, wie das Praktikum ging und unsere Gedanken darüber. Wir haben diskutiert, was wir in den Schulen gelernt und beobachtet haben, und wie diese Erfahrung uns in der Zukunft helfen wird.
Mittwoch, 8. Juli 2009
Mittwoch, 8. Juli
Heute haben wir den ganzen Morgen in der Hauptschule verbracht, und wir haben Deutsch in der 6. Klasse unterrichtet. Das Thema des Tages war Theater, und am Anfang haben die Schüler improvisiert. Ich habe sie in Gruppen geteilt, und jede Gruppe konnte entweder eine Maschine spielen (Kaffeemaschine, Geschirrspülmaschine, usw.) oder mit Bildern von Strichmännchen improvisieren. Die Schüler mussten spielen, was die Strichmännchen auf den Bildern machen (und auch Dialog und ihre eigenen Ideen hinzufügen). Zwei Gruppen haben Maschinen gespielt, und die anderen Schülern mussten raten, was die Maschine war. Die andere zwei Gruppen haben mit den Strichmännchenbildern improvisiert, und sie waren sehr kreativ.
Für die nächste Stunde haben die Schüler Texte bekommen, und einige waren Erzähltexte und einige waren Theatertexte. Die Schüler mussten in ihren Gruppen die Texte vergleichen. Jede Gruppe bekam ein Blatt mit 5 leeren Teilen. Jede Person in der Gruppe bekam einen Teil, und darin mussten sie ihre Gedanken schreiben. Danach konnten sie zusammen als eine Gruppe sprechen und ihre Ideen zusammen bringen, um den fünften Teil einzufüllen. Am Ende haben wir als eine groβe Klasse die Unterschieden zwischen Erzähltexten und Theatertexten besprochen.
Für die vierte Stunde bin ich zu einem 10. Klasse Englisch Unterricht gegangen, und ich habe wieder Fragen von den Schülern beantwortet. Diese Klasse war auch sehr begeistert, dass ein Amerikaner da war. Sie hatten Fragen über das Klima in Amerika, Stars, Musik, und mehr. Es hat Spaβ für mich gemacht, die vielen Fragen während meines Praktikums zu beantworten. In beiden Schulen sind die Schüler sehr neugierig, und es ist cool zu hören, was sie schon von Amerika wissen und was sie über Amerikaner denken.
Nur noch 2 Tage in den Schulen! Das Praktikum ging so schnell!
Für die nächste Stunde haben die Schüler Texte bekommen, und einige waren Erzähltexte und einige waren Theatertexte. Die Schüler mussten in ihren Gruppen die Texte vergleichen. Jede Gruppe bekam ein Blatt mit 5 leeren Teilen. Jede Person in der Gruppe bekam einen Teil, und darin mussten sie ihre Gedanken schreiben. Danach konnten sie zusammen als eine Gruppe sprechen und ihre Ideen zusammen bringen, um den fünften Teil einzufüllen. Am Ende haben wir als eine groβe Klasse die Unterschieden zwischen Erzähltexten und Theatertexten besprochen.
Für die vierte Stunde bin ich zu einem 10. Klasse Englisch Unterricht gegangen, und ich habe wieder Fragen von den Schülern beantwortet. Diese Klasse war auch sehr begeistert, dass ein Amerikaner da war. Sie hatten Fragen über das Klima in Amerika, Stars, Musik, und mehr. Es hat Spaβ für mich gemacht, die vielen Fragen während meines Praktikums zu beantworten. In beiden Schulen sind die Schüler sehr neugierig, und es ist cool zu hören, was sie schon von Amerika wissen und was sie über Amerikaner denken.
Nur noch 2 Tage in den Schulen! Das Praktikum ging so schnell!
Dienstag, 7. Juli 2009
Dienstag, 7. Juni
Heute in der Grundschule haben Eva und ich die 4. und 3. Klassen unterrichtet. In der 4. Klasse war ich das Thema des Tages. Zuerst habe ich den Kinder ein bisschen über mich erzählt, z.B. was ich studiere, meine Geschwister, meine Katzen, meine Hobbys. Dann haben die Kinder Fragen an mich gestellt. Eva hat ein Bild von mir an die Tafel gezeichnet, und wir haben geplant, dass die Kinder Merkmale von mir daneben schreiben würden. Wir wollten auch, dass die Kinder Briefe an die Kinder in der Red Cedar Schule schreiben, und ich würde sie nach Amerika bringen. Leider ist die Direktorin der Schule gekommen, und sie musste mit den Schülern sprechen. Deswegen hatten wir keine Zeit für unsere Pläne, aber Eva wird sie nächste Woche mit den Kindern weitermachen.
In der 3. Klasse hat Eva Deutsch unterrichtet. Wir haben über die Aussprache von ein paar Buchstaben besprochen, z.B. k, g, b, und p. Jedes Kind bekam ein Wort und hat das Wort zu der Klasse erzählt. Die Klasse musste sagen, mit welchem Buchstabe das Wort endet. Zum Beispiel ein Wort war Zwerg, und die Kinder mussten sich entscheiden, ob es mit einem k oder einem g endet. Vor zwei Wochen haben die Kinder angefangen, Märchen zu schreiben. Heute haben sie die Märchen zu Ende geschrieben, und haben die Märchen vor der Klasse gespielt. Ein Märchen ging um Löwenkinder, die krank werden aber am Ende überleben.
Später im Tag hatten wir Schulrecht im Seminar. Wir haben über Gesetze gelernt, die mit Lehrern/Lehrerinnen zu tun haben. Wir haben über Erziehungs- und Ordnungsmaβnahmen gelernt, und haben viel mit Schulgesetz Paragraf 90 gearbeitet. Wir haben auch viel über Elternrechte gelernt, z.B. ihre Mächte im Klassenzimmer und in der Ausbilding ihrer Kinder. Die Referendare haben verschiedene Fälle mit Fragen bekommen. Sie mussten die Gesetze benutzen, um diese Fragen zu beantworten. Ich habe noch nicht viel über Schulrecht in Amerika gelernt, und deswegen konnte ich alles nicht mit Amerika vergleichen. Trotzdem war es interessant zu sehen, was für Schulgesetze es in Deutschland gibt.
In der 3. Klasse hat Eva Deutsch unterrichtet. Wir haben über die Aussprache von ein paar Buchstaben besprochen, z.B. k, g, b, und p. Jedes Kind bekam ein Wort und hat das Wort zu der Klasse erzählt. Die Klasse musste sagen, mit welchem Buchstabe das Wort endet. Zum Beispiel ein Wort war Zwerg, und die Kinder mussten sich entscheiden, ob es mit einem k oder einem g endet. Vor zwei Wochen haben die Kinder angefangen, Märchen zu schreiben. Heute haben sie die Märchen zu Ende geschrieben, und haben die Märchen vor der Klasse gespielt. Ein Märchen ging um Löwenkinder, die krank werden aber am Ende überleben.
Später im Tag hatten wir Schulrecht im Seminar. Wir haben über Gesetze gelernt, die mit Lehrern/Lehrerinnen zu tun haben. Wir haben über Erziehungs- und Ordnungsmaβnahmen gelernt, und haben viel mit Schulgesetz Paragraf 90 gearbeitet. Wir haben auch viel über Elternrechte gelernt, z.B. ihre Mächte im Klassenzimmer und in der Ausbilding ihrer Kinder. Die Referendare haben verschiedene Fälle mit Fragen bekommen. Sie mussten die Gesetze benutzen, um diese Fragen zu beantworten. Ich habe noch nicht viel über Schulrecht in Amerika gelernt, und deswegen konnte ich alles nicht mit Amerika vergleichen. Trotzdem war es interessant zu sehen, was für Schulgesetze es in Deutschland gibt.
Montag, 6. Juli 2009
Montag, 6. Juli
Heute bin ich ins Legoland gegangen! Die Grundschule hatte einen Ausflug dort, und Eva und ich sind mitgegangen! Alle Schüler (100!) sind gekommen! Legoland hat viele Strukturen, die nur aus Legos gebaut wurden. Es gibt einen Teil des Freizeitparks mit verschiedenen Modellen von Städten, z.B. Berlin mit dem Brandenburger Tor und dem Reichstag. Es war unglaublich! Es gab auch eine Modelle von Neuschwanstein und München Flughafen! Legoland hat auch ein paar kleine Achterbahnen und andere Fahrattraktionen, die sehr spannend waren.
Am Ende des Tages hatten wir einen Workshop. Die Kinder wurden in zwei Gruppen geteilt, und jede Gruppe ist zu einem Zimmer gegangen. Das Thema eines Zimmers war Tiefsee und das Thema des anderen Zimmers war Artzt/Medizin (es hieβ Dr. Heartbeat). Die Workshops waren sehr interaktiv, und die Kinder mussten mit dem Computer arbeiten. Für den Dr. Heartbeat Workshop, jedes Kind bekam einen Roboter (Dr. Heartbeat) und einen Computer. Sie mussten Bewegungen von dem Roboter eintippen, und dann der Roboter zu einem Tisch bringen, wo er die Bewegungen macht.
Heute war mein erstes Mal in einem deutschen Freizeitpark! Ich war wie ein Kind, und ich wollte alles sehen und mit jeder Attraktion fahren!
Am Ende des Tages hatten wir einen Workshop. Die Kinder wurden in zwei Gruppen geteilt, und jede Gruppe ist zu einem Zimmer gegangen. Das Thema eines Zimmers war Tiefsee und das Thema des anderen Zimmers war Artzt/Medizin (es hieβ Dr. Heartbeat). Die Workshops waren sehr interaktiv, und die Kinder mussten mit dem Computer arbeiten. Für den Dr. Heartbeat Workshop, jedes Kind bekam einen Roboter (Dr. Heartbeat) und einen Computer. Sie mussten Bewegungen von dem Roboter eintippen, und dann der Roboter zu einem Tisch bringen, wo er die Bewegungen macht.
Heute war mein erstes Mal in einem deutschen Freizeitpark! Ich war wie ein Kind, und ich wollte alles sehen und mit jeder Attraktion fahren!
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