Hier ist meine dritte Stimmeaufnahme:
http://clear.msu.edu/viewpoint/viewAudio.php?_ID=_23663_1247325694
Samstag, 11. Juli 2009
Videos von der Woche
Hier ist das Video von meiner Präsentation über den 4. Juli (mit der 4. Klasse):
http://clear.msu.edu/viewpoint/viewRecording.php?_ID=_23663_1247305998
Hier ist meine Präsentation mit der 7. Klasse:
http://clear.msu.edu/viewpoint/viewRecording.php?_ID=_23663_1247303312
http://clear.msu.edu/viewpoint/viewRecording.php?_ID=_23663_1247305998
Hier ist meine Präsentation mit der 7. Klasse:
http://clear.msu.edu/viewpoint/viewRecording.php?_ID=_23663_1247303312
Freitag, 10. Juli 2009
Freitag, 10. Juli
Heute war mein letzter Tag in den Schulen! Ich kann nicht glauben, dass die Zeit so schnell vorbeigegangen ist!
Heute hatte Eva Unterrichtsbesuch. Das bedeutet, dass Frau Dinkelaker zu der Schule gekommen ist, und hat Eva für eine Stunde beobachtet. Danach hatten sie ein Gespräch und Frau Dinkelaker hat Eva ihre Rückmeldung gegeben. Die Stunde war ein 4. Klasse Englisch Unterricht, und das Thema der Stunde war der 4. Juli. Am Anfang haben wir in einem Kreis gesessen, und Eva hat die Kinder gefragt, wer Geburtstag am 4. Juli hatte. Zuerst haben die Kinder „Nick!“ und „Frau Schleker!“ gesagt, aber dann haben wir eine Landkarte von Amerika gezeigt. Die Kinder wussten sofort, dass Amerika die Antwort war. Dann haben wir das Geburtstaglied für die USA gesungen, und wir haben Kerzen angezündet. Danach habe ich eine Power Point Präsentation mit Fotos gezeigt. Ich habe ein bisschen über Amerikas Geschichte erzählt, aber nicht zu viel, damit es nicht verwirrend für die Kinder wäre. Ich habe einfach gesagt, dass die Briten nach Amerika gekommen sind und Groβbritannien die Macht über sie hatte. Dann wurden sie unzufrieden mit den Briten, und wollten Freiheit. Deswegen gab es einen Krieg, und am 4. Juli 1776 wurde die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet. Jetzt wird den 4. Juli jedes Jahr von Amerikanern gefeiert. Dann habe ich Fotos von Feuerwerken, Wunderkerzen, Barbeques, Umzügen, und vieles mehr gezeigt. Danach haben die Schüler sich in Gruppen geteilt, und jede Gruppe hat ein Blatt mit 5 Teilen bekommen (wie am Mittwoch in der 6. Klasse). Jeder bekam einen Teil, und die Teile hatten Sätze drauf. Die Schüler mussten die Sätzte unterstreichen, die mit meiner Präsentation zu tun hatten. Zum Beispiel, ein Satz war „Americans watch fireworks at night“ und ein anderer war „Paul likes to go to the meadow.“ In der Mitte des Blattes gab es eine Landkarte von Amerika, und die Schüler mussten zusammen sprechen und ein paar wichtige Sätze von den Teilen wählen. Diese Sätze haben sie auf die Landkarte geschrieben. Am Ende der Stunde haben wir die Nationalhymne gehört, während wir mit Wunderkerzen gespielt haben!
Später in der Hauptschule habe ich meine Power Point Präsentation zu einer 7. Klasse gezeigt. Ich habe auch die Wörter der Nationalhymne ausgegeben, und wir haben sie besprochen und die Hymne gehört. Am Ende haben wir auch mit Wunderkerzen gespielt, und die Schüler waren sehr begeistert darüber. Bald werde ich Videos von dieser Präsentation und auch von heute Morgen hochladen!
Am Sonntag fange ich meine Reise durch Deutschland an. Zuerst fahre ich mit dem Zug nach Dresden (ich werde Gina besuchen!). Am Dienstag reise ich nach München, um meine Austauschschülerin von High School zu besuchen. Dann am Donnerstag reise ich nach Berlin. Ich weiss noch nicht genau, was ich dort machen werde, aber es gibt immer was zu tun in Berlin! Am 20. fliege ich zurück nach Amerika!
Heute hatte Eva Unterrichtsbesuch. Das bedeutet, dass Frau Dinkelaker zu der Schule gekommen ist, und hat Eva für eine Stunde beobachtet. Danach hatten sie ein Gespräch und Frau Dinkelaker hat Eva ihre Rückmeldung gegeben. Die Stunde war ein 4. Klasse Englisch Unterricht, und das Thema der Stunde war der 4. Juli. Am Anfang haben wir in einem Kreis gesessen, und Eva hat die Kinder gefragt, wer Geburtstag am 4. Juli hatte. Zuerst haben die Kinder „Nick!“ und „Frau Schleker!“ gesagt, aber dann haben wir eine Landkarte von Amerika gezeigt. Die Kinder wussten sofort, dass Amerika die Antwort war. Dann haben wir das Geburtstaglied für die USA gesungen, und wir haben Kerzen angezündet. Danach habe ich eine Power Point Präsentation mit Fotos gezeigt. Ich habe ein bisschen über Amerikas Geschichte erzählt, aber nicht zu viel, damit es nicht verwirrend für die Kinder wäre. Ich habe einfach gesagt, dass die Briten nach Amerika gekommen sind und Groβbritannien die Macht über sie hatte. Dann wurden sie unzufrieden mit den Briten, und wollten Freiheit. Deswegen gab es einen Krieg, und am 4. Juli 1776 wurde die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet. Jetzt wird den 4. Juli jedes Jahr von Amerikanern gefeiert. Dann habe ich Fotos von Feuerwerken, Wunderkerzen, Barbeques, Umzügen, und vieles mehr gezeigt. Danach haben die Schüler sich in Gruppen geteilt, und jede Gruppe hat ein Blatt mit 5 Teilen bekommen (wie am Mittwoch in der 6. Klasse). Jeder bekam einen Teil, und die Teile hatten Sätze drauf. Die Schüler mussten die Sätzte unterstreichen, die mit meiner Präsentation zu tun hatten. Zum Beispiel, ein Satz war „Americans watch fireworks at night“ und ein anderer war „Paul likes to go to the meadow.“ In der Mitte des Blattes gab es eine Landkarte von Amerika, und die Schüler mussten zusammen sprechen und ein paar wichtige Sätze von den Teilen wählen. Diese Sätze haben sie auf die Landkarte geschrieben. Am Ende der Stunde haben wir die Nationalhymne gehört, während wir mit Wunderkerzen gespielt haben!
Später in der Hauptschule habe ich meine Power Point Präsentation zu einer 7. Klasse gezeigt. Ich habe auch die Wörter der Nationalhymne ausgegeben, und wir haben sie besprochen und die Hymne gehört. Am Ende haben wir auch mit Wunderkerzen gespielt, und die Schüler waren sehr begeistert darüber. Bald werde ich Videos von dieser Präsentation und auch von heute Morgen hochladen!
Am Sonntag fange ich meine Reise durch Deutschland an. Zuerst fahre ich mit dem Zug nach Dresden (ich werde Gina besuchen!). Am Dienstag reise ich nach München, um meine Austauschschülerin von High School zu besuchen. Dann am Donnerstag reise ich nach Berlin. Ich weiss noch nicht genau, was ich dort machen werde, aber es gibt immer was zu tun in Berlin! Am 20. fliege ich zurück nach Amerika!
Donnerstag, 9. Juli 2009
Donnerstag, 9. Juli
Heute sind wir wieder zu der Lernortschule in Stetten (in der Nähe von Stuttgart) gefahren. Ich war mit Evas Gruppe heute, aber die Stunde war ein bisschen anders. Heute war der letzte Tag der Lernortschule für die Referendare, und deswegen haben sie Gespräche mit den Schülern geführt. Sie haben die Schüler aus dem Klassenzimmer genommen, und haben sie gefragt, was ihnen gut gefallen hat; was sie gelernt haben; wie ihr Englisch jetzt ist (sprechen, hören, lesen, und verstehen); wie sie es fanden, 5 Lehrer/innen zu haben; und so weiter. Es war die Gelegenheit für die Referendare, die Meinungen der Schüler zu hören und auch ihnen Feedback zu geben. Während die Schüler alleine interviewt wurden, haben die andere Schüler Stationen im Klassenzimmer gemacht. Das Thema von jeder Station war ein Land, das P-T-K-F-Z-S (der Auβerirdische) schon besucht hatte (England, Frankreich, der Türkei, USA, Deutschland, usw). An den Stationen gab es Aufgabe für die Schüler, z.B. ein Kreuzworträtsel über deutsche Bundesländer und Hauptstädte. Am Anfang dieser Stunde haben wir natürlich das P-T-K-F-Z-S Lied gesungen, das den Kindern sehr gut gefällt.
Nach der Stunde haben die Gruppen die Gespräche besprochen. Sie haben diskutiert, wie es ging und was die Kinder gesagt haben. Jede Gruppe hat die Struktur der Interviewform auf ein Flipchat geschrieben. Dann sind die Gruppen zusammen gekommen und haben über die Interviews gesprochen. Alle haben gesagt, dass 10 Minuten pro Schüler/in nicht genug Zeit war, alle ihre Gedanken und Meinungen zu hören. Trotzdem waren sie sehr froh, dass die Kinder viel zu sagen hatten!
Nach der Lernortschule haben wir alle gegrillt! Wir haben Fleisch, Salat, Stockbrot, Früchte, und vieles mehr gegessen. Ganz lecker! Am Abend sind ich, Eva, Frau Dinkelaker, Annalena, und Alex zu der Burg Hohen Neuffen gegangen. Die war SEHR schön und es gab einen wunderbaren Blick! Wir haben in dem Cafe gesessen und haben besprochen, wie das Praktikum ging und unsere Gedanken darüber. Wir haben diskutiert, was wir in den Schulen gelernt und beobachtet haben, und wie diese Erfahrung uns in der Zukunft helfen wird.
Nach der Stunde haben die Gruppen die Gespräche besprochen. Sie haben diskutiert, wie es ging und was die Kinder gesagt haben. Jede Gruppe hat die Struktur der Interviewform auf ein Flipchat geschrieben. Dann sind die Gruppen zusammen gekommen und haben über die Interviews gesprochen. Alle haben gesagt, dass 10 Minuten pro Schüler/in nicht genug Zeit war, alle ihre Gedanken und Meinungen zu hören. Trotzdem waren sie sehr froh, dass die Kinder viel zu sagen hatten!
Nach der Lernortschule haben wir alle gegrillt! Wir haben Fleisch, Salat, Stockbrot, Früchte, und vieles mehr gegessen. Ganz lecker! Am Abend sind ich, Eva, Frau Dinkelaker, Annalena, und Alex zu der Burg Hohen Neuffen gegangen. Die war SEHR schön und es gab einen wunderbaren Blick! Wir haben in dem Cafe gesessen und haben besprochen, wie das Praktikum ging und unsere Gedanken darüber. Wir haben diskutiert, was wir in den Schulen gelernt und beobachtet haben, und wie diese Erfahrung uns in der Zukunft helfen wird.
Mittwoch, 8. Juli 2009
Mittwoch, 8. Juli
Heute haben wir den ganzen Morgen in der Hauptschule verbracht, und wir haben Deutsch in der 6. Klasse unterrichtet. Das Thema des Tages war Theater, und am Anfang haben die Schüler improvisiert. Ich habe sie in Gruppen geteilt, und jede Gruppe konnte entweder eine Maschine spielen (Kaffeemaschine, Geschirrspülmaschine, usw.) oder mit Bildern von Strichmännchen improvisieren. Die Schüler mussten spielen, was die Strichmännchen auf den Bildern machen (und auch Dialog und ihre eigenen Ideen hinzufügen). Zwei Gruppen haben Maschinen gespielt, und die anderen Schülern mussten raten, was die Maschine war. Die andere zwei Gruppen haben mit den Strichmännchenbildern improvisiert, und sie waren sehr kreativ.
Für die nächste Stunde haben die Schüler Texte bekommen, und einige waren Erzähltexte und einige waren Theatertexte. Die Schüler mussten in ihren Gruppen die Texte vergleichen. Jede Gruppe bekam ein Blatt mit 5 leeren Teilen. Jede Person in der Gruppe bekam einen Teil, und darin mussten sie ihre Gedanken schreiben. Danach konnten sie zusammen als eine Gruppe sprechen und ihre Ideen zusammen bringen, um den fünften Teil einzufüllen. Am Ende haben wir als eine groβe Klasse die Unterschieden zwischen Erzähltexten und Theatertexten besprochen.
Für die vierte Stunde bin ich zu einem 10. Klasse Englisch Unterricht gegangen, und ich habe wieder Fragen von den Schülern beantwortet. Diese Klasse war auch sehr begeistert, dass ein Amerikaner da war. Sie hatten Fragen über das Klima in Amerika, Stars, Musik, und mehr. Es hat Spaβ für mich gemacht, die vielen Fragen während meines Praktikums zu beantworten. In beiden Schulen sind die Schüler sehr neugierig, und es ist cool zu hören, was sie schon von Amerika wissen und was sie über Amerikaner denken.
Nur noch 2 Tage in den Schulen! Das Praktikum ging so schnell!
Für die nächste Stunde haben die Schüler Texte bekommen, und einige waren Erzähltexte und einige waren Theatertexte. Die Schüler mussten in ihren Gruppen die Texte vergleichen. Jede Gruppe bekam ein Blatt mit 5 leeren Teilen. Jede Person in der Gruppe bekam einen Teil, und darin mussten sie ihre Gedanken schreiben. Danach konnten sie zusammen als eine Gruppe sprechen und ihre Ideen zusammen bringen, um den fünften Teil einzufüllen. Am Ende haben wir als eine groβe Klasse die Unterschieden zwischen Erzähltexten und Theatertexten besprochen.
Für die vierte Stunde bin ich zu einem 10. Klasse Englisch Unterricht gegangen, und ich habe wieder Fragen von den Schülern beantwortet. Diese Klasse war auch sehr begeistert, dass ein Amerikaner da war. Sie hatten Fragen über das Klima in Amerika, Stars, Musik, und mehr. Es hat Spaβ für mich gemacht, die vielen Fragen während meines Praktikums zu beantworten. In beiden Schulen sind die Schüler sehr neugierig, und es ist cool zu hören, was sie schon von Amerika wissen und was sie über Amerikaner denken.
Nur noch 2 Tage in den Schulen! Das Praktikum ging so schnell!
Dienstag, 7. Juli 2009
Dienstag, 7. Juni
Heute in der Grundschule haben Eva und ich die 4. und 3. Klassen unterrichtet. In der 4. Klasse war ich das Thema des Tages. Zuerst habe ich den Kinder ein bisschen über mich erzählt, z.B. was ich studiere, meine Geschwister, meine Katzen, meine Hobbys. Dann haben die Kinder Fragen an mich gestellt. Eva hat ein Bild von mir an die Tafel gezeichnet, und wir haben geplant, dass die Kinder Merkmale von mir daneben schreiben würden. Wir wollten auch, dass die Kinder Briefe an die Kinder in der Red Cedar Schule schreiben, und ich würde sie nach Amerika bringen. Leider ist die Direktorin der Schule gekommen, und sie musste mit den Schülern sprechen. Deswegen hatten wir keine Zeit für unsere Pläne, aber Eva wird sie nächste Woche mit den Kindern weitermachen.
In der 3. Klasse hat Eva Deutsch unterrichtet. Wir haben über die Aussprache von ein paar Buchstaben besprochen, z.B. k, g, b, und p. Jedes Kind bekam ein Wort und hat das Wort zu der Klasse erzählt. Die Klasse musste sagen, mit welchem Buchstabe das Wort endet. Zum Beispiel ein Wort war Zwerg, und die Kinder mussten sich entscheiden, ob es mit einem k oder einem g endet. Vor zwei Wochen haben die Kinder angefangen, Märchen zu schreiben. Heute haben sie die Märchen zu Ende geschrieben, und haben die Märchen vor der Klasse gespielt. Ein Märchen ging um Löwenkinder, die krank werden aber am Ende überleben.
Später im Tag hatten wir Schulrecht im Seminar. Wir haben über Gesetze gelernt, die mit Lehrern/Lehrerinnen zu tun haben. Wir haben über Erziehungs- und Ordnungsmaβnahmen gelernt, und haben viel mit Schulgesetz Paragraf 90 gearbeitet. Wir haben auch viel über Elternrechte gelernt, z.B. ihre Mächte im Klassenzimmer und in der Ausbilding ihrer Kinder. Die Referendare haben verschiedene Fälle mit Fragen bekommen. Sie mussten die Gesetze benutzen, um diese Fragen zu beantworten. Ich habe noch nicht viel über Schulrecht in Amerika gelernt, und deswegen konnte ich alles nicht mit Amerika vergleichen. Trotzdem war es interessant zu sehen, was für Schulgesetze es in Deutschland gibt.
In der 3. Klasse hat Eva Deutsch unterrichtet. Wir haben über die Aussprache von ein paar Buchstaben besprochen, z.B. k, g, b, und p. Jedes Kind bekam ein Wort und hat das Wort zu der Klasse erzählt. Die Klasse musste sagen, mit welchem Buchstabe das Wort endet. Zum Beispiel ein Wort war Zwerg, und die Kinder mussten sich entscheiden, ob es mit einem k oder einem g endet. Vor zwei Wochen haben die Kinder angefangen, Märchen zu schreiben. Heute haben sie die Märchen zu Ende geschrieben, und haben die Märchen vor der Klasse gespielt. Ein Märchen ging um Löwenkinder, die krank werden aber am Ende überleben.
Später im Tag hatten wir Schulrecht im Seminar. Wir haben über Gesetze gelernt, die mit Lehrern/Lehrerinnen zu tun haben. Wir haben über Erziehungs- und Ordnungsmaβnahmen gelernt, und haben viel mit Schulgesetz Paragraf 90 gearbeitet. Wir haben auch viel über Elternrechte gelernt, z.B. ihre Mächte im Klassenzimmer und in der Ausbilding ihrer Kinder. Die Referendare haben verschiedene Fälle mit Fragen bekommen. Sie mussten die Gesetze benutzen, um diese Fragen zu beantworten. Ich habe noch nicht viel über Schulrecht in Amerika gelernt, und deswegen konnte ich alles nicht mit Amerika vergleichen. Trotzdem war es interessant zu sehen, was für Schulgesetze es in Deutschland gibt.
Montag, 6. Juli 2009
Montag, 6. Juli
Heute bin ich ins Legoland gegangen! Die Grundschule hatte einen Ausflug dort, und Eva und ich sind mitgegangen! Alle Schüler (100!) sind gekommen! Legoland hat viele Strukturen, die nur aus Legos gebaut wurden. Es gibt einen Teil des Freizeitparks mit verschiedenen Modellen von Städten, z.B. Berlin mit dem Brandenburger Tor und dem Reichstag. Es war unglaublich! Es gab auch eine Modelle von Neuschwanstein und München Flughafen! Legoland hat auch ein paar kleine Achterbahnen und andere Fahrattraktionen, die sehr spannend waren.
Am Ende des Tages hatten wir einen Workshop. Die Kinder wurden in zwei Gruppen geteilt, und jede Gruppe ist zu einem Zimmer gegangen. Das Thema eines Zimmers war Tiefsee und das Thema des anderen Zimmers war Artzt/Medizin (es hieβ Dr. Heartbeat). Die Workshops waren sehr interaktiv, und die Kinder mussten mit dem Computer arbeiten. Für den Dr. Heartbeat Workshop, jedes Kind bekam einen Roboter (Dr. Heartbeat) und einen Computer. Sie mussten Bewegungen von dem Roboter eintippen, und dann der Roboter zu einem Tisch bringen, wo er die Bewegungen macht.
Heute war mein erstes Mal in einem deutschen Freizeitpark! Ich war wie ein Kind, und ich wollte alles sehen und mit jeder Attraktion fahren!
Am Ende des Tages hatten wir einen Workshop. Die Kinder wurden in zwei Gruppen geteilt, und jede Gruppe ist zu einem Zimmer gegangen. Das Thema eines Zimmers war Tiefsee und das Thema des anderen Zimmers war Artzt/Medizin (es hieβ Dr. Heartbeat). Die Workshops waren sehr interaktiv, und die Kinder mussten mit dem Computer arbeiten. Für den Dr. Heartbeat Workshop, jedes Kind bekam einen Roboter (Dr. Heartbeat) und einen Computer. Sie mussten Bewegungen von dem Roboter eintippen, und dann der Roboter zu einem Tisch bringen, wo er die Bewegungen macht.
Heute war mein erstes Mal in einem deutschen Freizeitpark! Ich war wie ein Kind, und ich wollte alles sehen und mit jeder Attraktion fahren!
Sonntag, 5. Juli 2009
Das Wochenende!!
Am Samstag habe ich bis halb zwölf ausgeschlafen....das war wunderbar! Während des Tages haben wir nicht vieles gemacht. Eva und ich sind nach Aldi gefahren, um Sachen für Freitag zu kaufen. Am Freitag unterrichten wir über den 4. Juli, und wir brauchen Wunderkerzen, amerikanisches Essen, usw. Am Abend bin ich spazieren gegangen. Es gibt viele Wege in Hayingen mit sehr schönen Blicken!
Heute sind ich, Eva, Frau Dinkelaker, Frau Dinkelakers Mann, Annalena, und Annalenas Freund nach Zwiefalten gewandert. Wir haben alle in Hayingen getroffen, und nachdem wir Pizza und Kaffee getrunken haben, sind wir losgegangen. Die Wanderung hat ungefähr zwei Stunden gedauert, und in Zwiefalten haben wir in der Brauerei gegessen. Ich habe Wiener Schnitzel gegessen....typisch Deutsch!
Um halb zwei sind Eva und ich ins Naturtheater gegangen. Es war die Premiere von „Der Schäfer von Hayingen,“ und Evas Vater hat dieses Theaterstück geschrieben. Evas Schwester war da mit ihrem Mann und ihren Kindern, und danach haben wir alle zusammen gegessen. Die Kinder waren sehr süβ, und ich habe Marshmallows mit ihnen geröstet.
Morgen hat die Grundschule einen Ausflug nach Legoland! Eva und ich gehen mit!
Heute sind ich, Eva, Frau Dinkelaker, Frau Dinkelakers Mann, Annalena, und Annalenas Freund nach Zwiefalten gewandert. Wir haben alle in Hayingen getroffen, und nachdem wir Pizza und Kaffee getrunken haben, sind wir losgegangen. Die Wanderung hat ungefähr zwei Stunden gedauert, und in Zwiefalten haben wir in der Brauerei gegessen. Ich habe Wiener Schnitzel gegessen....typisch Deutsch!
Um halb zwei sind Eva und ich ins Naturtheater gegangen. Es war die Premiere von „Der Schäfer von Hayingen,“ und Evas Vater hat dieses Theaterstück geschrieben. Evas Schwester war da mit ihrem Mann und ihren Kindern, und danach haben wir alle zusammen gegessen. Die Kinder waren sehr süβ, und ich habe Marshmallows mit ihnen geröstet.
Morgen hat die Grundschule einen Ausflug nach Legoland! Eva und ich gehen mit!
Samstag, 4. Juli 2009
Zweite Stimmeaufnahme
Hier ist meine zweite Stimmeaufnahme. Geniess!
http://clear.msu.edu/viewpoint/viewAudio.php?_ID=_23663_1246736641
http://clear.msu.edu/viewpoint/viewAudio.php?_ID=_23663_1246736641
Videos von dieser Woche!
Hier lese ich das Buch The Napping House zu den Kindern:
http://clear.msu.edu/viewpoint/viewRecording.php?_ID=_23663_1246706259
Nachdem ich das Buch gelesen hatte, habe ich ein Aktivität mit den Kindern gemacht. Hier ist das Video:
http://clear.msu.edu/viewpoint/viewRecording.php?_ID=_23663_1246654996
http://clear.msu.edu/viewpoint/viewRecording.php?_ID=_23663_1246706259
Nachdem ich das Buch gelesen hatte, habe ich ein Aktivität mit den Kindern gemacht. Hier ist das Video:
http://clear.msu.edu/viewpoint/viewRecording.php?_ID=_23663_1246654996
Freitag, 3. Juli 2009
Freitag, 3. Juli
Heute Morgen sind Eva und ich zu der Grundschule in Dottingen gefahren, um ein paar Klassen zu beobachten. Leider war es Fototag, und die Kinder wurden für die erste Stunde fotografiert. Deswegen haben wir keinen Unterricht beobachtet!
Später am Morgen bin ich zu einem Englischunterricht in der 7. Klasse gegangen. Die Lehrerin wollte, dass ich zu ihrer Klasse komme und Fragen von den Schülern beantworte. Wir haben in einem Kreis gesessen, und zuerst habe ich ein bisschen über mein Leben erzählt, z.B. woher ich komme, das Austauschprogramm, usw. Dann kamen die Fragen! Die Kinder waren sehr nett, aber einige waren sehr schüchtern, weil sie auf Englisch sprechen mussten. Ich habe von den Schülern gelernt, dass die Hauptschule als „Little Russia“ genannt wird, weil es viele russische Schüler gibt. Fünf Schüler in der Klasse kommen aus Russland!
Danach im Lehrerzimmer habe ich eine andere Lehrerin kennen gelernt, die mich zu ihrem Unterricht eingeladen hat. Sie wollte auch, dass ich Fragen von den Kindern beantworte. Diese Klasse war mehr gesprächig, und hatten viel mehr Energie. Ein paar Jungs hatte so viele Fragen, die meisten über amerikanische Bands, Obama, und Stars. Ich habe den Schülern einen Doller gezeigt, und sie waren sehr begeistert darüber. Alle wollten den Doller anfassen!
Später hatten wir Englisch Didaktik im Seminar. Das Thema des Tages war „Interkulturelles Lernen“ und Alex und ich haben gesprochen. Am Anfang haben wir über unsere Efahrungen mit interkulturellem Lernen gesprochen, z.B. wie ich deutsche Kultur in der High School gelernt habe, warum es wichtig ist. Ich habe auch über German for Kids Kultursamtags gesprochen! Dann haben wir diskutiert, wie wir über den 4. Juli unterrichten würden. Alex hat erklärt, wie sie die jungen Schüler unterrichtet würde, und ich die ältere Schüler (z.B. in der Hauptschule). Eine Idee von mir war, dass die Schüler die amerikanische Geschichte bis die Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung spielen können. Ein(e) Schüler(in) kann den Erzähler sein, und die andere Schüler sind die Schauspieler. Eine andere Idee war, dass die Schüler Zitate von der Unabhängigkeitserklärung lesen könnten, und in kleinen Gruppen die Stichwörte finden (z.B. Life, Liberty, Pursuit of Happyness). Am Ende der Stunde kann der Lehrer oder die Lehrerin Fotos von Feuerwerken, Barbeques, Konzerte, Umzüge, usw. zeigen.
Danach sind wir mit den Englischausbildern vom Seminar ins Restaurant gegangen! Ich habe Maultaschen gegessen....ganz lecker!
Später am Morgen bin ich zu einem Englischunterricht in der 7. Klasse gegangen. Die Lehrerin wollte, dass ich zu ihrer Klasse komme und Fragen von den Schülern beantworte. Wir haben in einem Kreis gesessen, und zuerst habe ich ein bisschen über mein Leben erzählt, z.B. woher ich komme, das Austauschprogramm, usw. Dann kamen die Fragen! Die Kinder waren sehr nett, aber einige waren sehr schüchtern, weil sie auf Englisch sprechen mussten. Ich habe von den Schülern gelernt, dass die Hauptschule als „Little Russia“ genannt wird, weil es viele russische Schüler gibt. Fünf Schüler in der Klasse kommen aus Russland!
Danach im Lehrerzimmer habe ich eine andere Lehrerin kennen gelernt, die mich zu ihrem Unterricht eingeladen hat. Sie wollte auch, dass ich Fragen von den Kindern beantworte. Diese Klasse war mehr gesprächig, und hatten viel mehr Energie. Ein paar Jungs hatte so viele Fragen, die meisten über amerikanische Bands, Obama, und Stars. Ich habe den Schülern einen Doller gezeigt, und sie waren sehr begeistert darüber. Alle wollten den Doller anfassen!
Später hatten wir Englisch Didaktik im Seminar. Das Thema des Tages war „Interkulturelles Lernen“ und Alex und ich haben gesprochen. Am Anfang haben wir über unsere Efahrungen mit interkulturellem Lernen gesprochen, z.B. wie ich deutsche Kultur in der High School gelernt habe, warum es wichtig ist. Ich habe auch über German for Kids Kultursamtags gesprochen! Dann haben wir diskutiert, wie wir über den 4. Juli unterrichten würden. Alex hat erklärt, wie sie die jungen Schüler unterrichtet würde, und ich die ältere Schüler (z.B. in der Hauptschule). Eine Idee von mir war, dass die Schüler die amerikanische Geschichte bis die Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung spielen können. Ein(e) Schüler(in) kann den Erzähler sein, und die andere Schüler sind die Schauspieler. Eine andere Idee war, dass die Schüler Zitate von der Unabhängigkeitserklärung lesen könnten, und in kleinen Gruppen die Stichwörte finden (z.B. Life, Liberty, Pursuit of Happyness). Am Ende der Stunde kann der Lehrer oder die Lehrerin Fotos von Feuerwerken, Barbeques, Konzerte, Umzüge, usw. zeigen.
Danach sind wir mit den Englischausbildern vom Seminar ins Restaurant gegangen! Ich habe Maultaschen gegessen....ganz lecker!
Donnerstag, 2. Juli 2009
Donnerstag, 2. Juli
Heute sind Eva und ich wieder mit den anderen Referendaren vom Seminar zu der Schule in Stuttgart gefahren. Wie schon geschrieben, Eva geht jeden Donnerstag zu dieser Schule, und die Referendare sind in drei Gruppen geteilt. Jede Gruppe hat eine Klasse, und sie unterrichten für zwei Stunden. Nach den Stunden diskutieren die Referendare, wie die Stunde ging, was nicht so gut war, usw. Später im Tag gibt es Unterricht für die Referendare in der Schule.
Heute habe ich nicht mit Evas Gruppe angefangen, sondern mit einer anderen Gruppe, und es war ein Englischunterricht in der 9. Klasse. Das Thema jetzt für diese Klasse ist Irland, und obwohl ich nicht auch Irland komme, bin ich ein Native Englisch Speaker! Zuerst haben die Schüler fragen an mich gestellt. Nachher haben die Schüler sich in drei Gruppen geteilt, und sie haben ihre Broschüre über irische Städte bekommen, die sie schon gemacht hatten. Dann haben wir Reisebüro gespielt, und ich war ein Kunde, der nach Irland reisen wollte. Die Gruppen mussten mich überzeugen, nach ihrer Stadt zu reisen. Nachdem alle präsentiert hatten, habe ich einen Gewinner gewählt.
Für die zweite Stunde bin ich zu Evas Gruppe gegangen. PTKFSZ (der Auβerirdische) hatten den Kinder einen Brief geschickt, und heute war er in Deutschland. Deswegen war das Thema Deutschland, und die Kinder haben wieder Stationen gemacht (z.B. eine Station für Bundesländer, eine Station für Seen in Deutschland, usw.) Am Ende habe ich den Kinder Stereotypen von Deutschland erzählt, die viele Amerikaner haben. Ich musste provokant sein, um die Kinder aufzuregen und mir zu beweisen, dass ich Unrecht habe. Zum Beispiel habe ich gesagt „Die Deutschen essen nur Bratwurst! Es gibt keine Seen in Deutslchand! Es gibt nur Bayern...und alle Deutsche tragen Lederhosen!“ Die Kinder haben gesagt z.B. „Nein! Es gibt auch andere Bundesländer!“ oder „Doch! Es gibt Seen! Und ich hasse Bratwurst!“ Es war sehr lustig!Dann habe ich ihnen natürlich erzählt, dass ich solche Stereotypen nicht wirklich geglaubt hatte. Ich habe sie nur gesagt, um zu hören, was sie gelernt haben!
Heute habe ich nicht mit Evas Gruppe angefangen, sondern mit einer anderen Gruppe, und es war ein Englischunterricht in der 9. Klasse. Das Thema jetzt für diese Klasse ist Irland, und obwohl ich nicht auch Irland komme, bin ich ein Native Englisch Speaker! Zuerst haben die Schüler fragen an mich gestellt. Nachher haben die Schüler sich in drei Gruppen geteilt, und sie haben ihre Broschüre über irische Städte bekommen, die sie schon gemacht hatten. Dann haben wir Reisebüro gespielt, und ich war ein Kunde, der nach Irland reisen wollte. Die Gruppen mussten mich überzeugen, nach ihrer Stadt zu reisen. Nachdem alle präsentiert hatten, habe ich einen Gewinner gewählt.
Für die zweite Stunde bin ich zu Evas Gruppe gegangen. PTKFSZ (der Auβerirdische) hatten den Kinder einen Brief geschickt, und heute war er in Deutschland. Deswegen war das Thema Deutschland, und die Kinder haben wieder Stationen gemacht (z.B. eine Station für Bundesländer, eine Station für Seen in Deutschland, usw.) Am Ende habe ich den Kinder Stereotypen von Deutschland erzählt, die viele Amerikaner haben. Ich musste provokant sein, um die Kinder aufzuregen und mir zu beweisen, dass ich Unrecht habe. Zum Beispiel habe ich gesagt „Die Deutschen essen nur Bratwurst! Es gibt keine Seen in Deutslchand! Es gibt nur Bayern...und alle Deutsche tragen Lederhosen!“ Die Kinder haben gesagt z.B. „Nein! Es gibt auch andere Bundesländer!“ oder „Doch! Es gibt Seen! Und ich hasse Bratwurst!“ Es war sehr lustig!Dann habe ich ihnen natürlich erzählt, dass ich solche Stereotypen nicht wirklich geglaubt hatte. Ich habe sie nur gesagt, um zu hören, was sie gelernt haben!
Mittwoch, 1. Juli 2009
Mittwoch, 1. Juli
Heute Morgen sind Eva und ich zu einer Hauptschule in Gomadingen gefahren. Eva kennt einen Lehrer dort, der mich gefragt hat, ob ich zu seinem 9. Klasse Englischunterricht kommen würde. Ich habe mit der Klasse für die ganze Stunde geredet und ich habe ihnen eine Power Point Präsentation gezeigt. Ich habe Fotos von meinem Leben in Amerika gezeigt, z.B. von MSU, meiner Familie, Freunde, Cincinnati, meinen Reisen durch die USA. Der Lehrer und die Schüler hatten Fragen für mich, z.B. über Gesetze, Autos, Obama, usw. Der Lehrer wollte, dass ich den Schüler erzähle, dass ich kein Deutsch sondern nur Englisch kann. Er wollte, dass die Schüler nur Englisch sprechen und nicht versuchen, meinen amerikanischen Akzent zu hören. Am Ende der Stunde habe ich den Schüler erzählt, dass ich eigentlich Deutsch kann und dass ich Deutschlehrer werden will. Sie waren überrascht! Sehr lustig!
Dann sind Eva und ich zu der Grundschule in Dottingen gefahren. Dort haben wir Englisch in der JÜK Klasse unterrichtet. Zuerst habe ich das Lied „The Hokey Pokey“ gelehrt. Das Lied ist eine tolle Übung für Körperteile....und die Kinder dachten, dass es sehr cool war! Danach haben Eva und ich die Klasse in zwei Gruppen geteilt und wir hatten zwei Stationen. Meine Station war „Fliegenklatschenspiel“ (immer chaotisch! Aber Spass!) und Evas Station war Bingo. Diese Spiele waren Übungen für die Kinder, die englische Wörter für Schulsachen zu lernen. Für Fliegenklatschenspiel habe ich verschiedene Fotos von Schulsachen auf die Tafel gehängt, z.B. ein Foto von einem Bleistift, Rechner, Radiergummi, Buch, usw. Wir hatten zwei Teams, und nachdem ich ein Wort auf Englisch gesagt habe, mussten sie das Bild für das Wort finden.
Morgen gehen wir wieder zu der Schule in der Nähe von Stuttgart! Wir mussten um 5 Uhr aufstehen! Ich muss ins Bett gehen! Gute Nacht!
Dann sind Eva und ich zu der Grundschule in Dottingen gefahren. Dort haben wir Englisch in der JÜK Klasse unterrichtet. Zuerst habe ich das Lied „The Hokey Pokey“ gelehrt. Das Lied ist eine tolle Übung für Körperteile....und die Kinder dachten, dass es sehr cool war! Danach haben Eva und ich die Klasse in zwei Gruppen geteilt und wir hatten zwei Stationen. Meine Station war „Fliegenklatschenspiel“ (immer chaotisch! Aber Spass!) und Evas Station war Bingo. Diese Spiele waren Übungen für die Kinder, die englische Wörter für Schulsachen zu lernen. Für Fliegenklatschenspiel habe ich verschiedene Fotos von Schulsachen auf die Tafel gehängt, z.B. ein Foto von einem Bleistift, Rechner, Radiergummi, Buch, usw. Wir hatten zwei Teams, und nachdem ich ein Wort auf Englisch gesagt habe, mussten sie das Bild für das Wort finden.
Morgen gehen wir wieder zu der Schule in der Nähe von Stuttgart! Wir mussten um 5 Uhr aufstehen! Ich muss ins Bett gehen! Gute Nacht!
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